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Guck mal, Europa!

Ausgangsüberlegung dieses Projektes des Fußballmuseums Springe war es, frischen Wind in den Demokratie- und Europa-Gedanken bei Jugendlichen zu bringen.

Was machen unsere Demokratie und Europa eigentlich aus?

Die Teilnehmenden beschäftigten sich zunächst in Kleingruppen mit den (Grund-)werten unserer europäischen freiheitlich-demokratischen Gesellschaft und erarbeiteten gemeinsame Aspekte/Werte, die uns Europäer in Bezug auf Geschichte und Gegenwart miteinander verbinden. Daraufhin wurden dann die gesammelten Ideen im Rahmen mehrerer Kunstworkshops, die über das gesamte Jahr 2023 realisiert wurden, in Form von Bildmotiven auf Banner transferiert.

Es galt die Leitfragen umzusetzen: „Was sind gemeinsame demokratische, europäische Werte?“

Eine weitere Leitfrage, die sich aus den Workshops ergab war: „Welche Werte kann insbesondere der Sport/Fußball vermitteln?“

Etwa 100 an den Workshops beteiligte Jugendliche organisierten abschließend ein Soccercourt-Turnier (ein Dankeschön geht an die KGS-Hemmingen, die für diese zentrale Abschlussveranstaltung am 08.12.2023 ihre Sporthalle zur Verfügung gestellt hat und Kooperationspartner Per Mertesacker Stiftung für die Organisation). „Guck mal, Europa!“ hieß das Motto; gegen Rassismus u. Ausgrenzung, für Demokratie, Respekt und Akzeptanz.

Die im Projekt entstandenen Bildbanner (es entstanden ca. 60 Zeichnungen und Grafiken) wurden rund um den Soccercourt und an den Wänden der Turnhalle in einer begehbaren Ausstellung präsentiert.

Nach dem Soccercourt-Turnier stellte sich der Bundestagsabgeordnete u. Europa-Ausschuss-Mitglied Tilman Kuban den Fragen der Jugendlichen. Im Anschluss wurde noch gemeinsam gefeiert.

Die Macher...
v.l.n.r.
Dirk Schröder (Fußballmuseum Springe), Carsten Schierholz (Fußballmuseum Springe), Tilman Kuban (Bundestagsabgeordneter), Marcus Olm (Per Mertesacker Stiftung), Timo Mertesacker (Per Mertesacker Stiftung), Sven Achilles (KGS Hemmingen).
Das Organisationsteam zusammen mit MdB Tilman Kuban v.l.n.r.
Dirk Schröder (Fußballmuseum Springe), Carsten Schierholz (Fußballmuseum Springe),
Tilman Kuban (MdB), Marcus Olm (Per Mertesacker Stiftung),
Timo Mertesacker (Per Mertesacker Stiftung), Sven Achilles (KGS Hemmingen).

Realisiert werden konnte das Projekt durch eine Förderung der Stiftung Fußball & Kultur Euro 2024 sowie des Bundeministeriums des Innern und für Heimat.

Buttons gegen rechts

Der Rassismus wird seit einiger Zeit wieder lauter, in der Gesellschaft und eben auch oder gerade in den Fußballstadien. Er kommt nicht mehr so plump daher wie früher, auch ist er (noch) nicht mehrheitsfähig. Doch viele Menschen trauen sich heute wieder, andere öffentlich herabzuwürdigen.

Doch es gibt eben auch die andere Seite der Fußballfans und Jugendlichen, die sich für Vielfalt und Toleranz einsetzt. Mit der Projektidee „Buttons gegen rechts“ wollten wir zu einer kreativen Protestaktion gegen Rechtsextremismus bzw. für Vielfalt u. Toleranz aufrufen und zum Mitmachen anregen. Die Aktion wird unterstützt vom Förderprogramm MITEINANDER REDEN.

Unsere Motivation: Es geht uns darum im Ort den Mehrwert von Diversität sowie die unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen von Menschen mit multinationalem und multikulturellem Hintergrund darzustellen. Aber auch die von Mädchen und Jungen sowie von alten und jungen Menschen.

Wir nutzen die Strahl- und Anziehungskraft des Fußballs, um gemeinsam mit Jugendlichen (alle zwischen 14-18 Jahre alt) in Workshops zunächst über Werte unserer Gesellschaft zu diskutieren.  Es geht auch darum mit den Jugendlichen in den Dialog darüber zu kommen, welche Werte Ihnen persönlich heute wichtig sind und wie man diese Werte im Alltag, z.B. im Sportverein, umsetzen kann.

Leitfrage: Was sind erstrebenswerte/wichtige Werte einer Gesellschaft, in der ICH leben möchte?“ bzw. auf die nächste künstlerische Phase des Projekts bezogen:

Welche Werte kann der Fußball/der Sport vermitteln, die MIR als Jugendlicher wichtig sind bzw. erstrebenswert erscheinen? Wie, nach welchen Werten und Regeln, wollen WIR zusammenleben?

Anschließend werden diese Werte mit Hilfe eines Kunstpädagogen zeichnerisch/künstlerisch als „Buttons gegen rechts“ produktorientiert dargestellt.

Die selbst erstellten „Buttons gegen rechts“ zu den Themenbereichen Fair Play, Freundschaft, Integration, Demokratie, Vielfalt, Respekt und Toleranz, GEGEN Ausgrenzung und Rassismus werden danach natürlich selbst an die Kleidung geheftet.

Kicken gegen Rechts am 27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz von sowjetischen Soldaten befreit. Was sie dort entdecken mußten, läßt der Welt, läßt uns noch heute den Atem stocken vor Abscheu und Entsetzen. Mehr als eine Million Menschen waren allein in Auschwitz zwischen März 1942 und November 1944 in einem beispiellosen Vernichtungswillen ermordet worden. „Auschwitz“ steht heute als Begriff für den nationalsozialistischen Rassenwahn.

Im Rahmen unserers Projekts Miteinander reden veranstalteten wir am 27.01.2024 gemeinsam mit der Per Mertesacker Stiftung das Fußballturnier Kicken gegen rechts in Garbsen. Als Rahmenprogramm konnten Spieler aus 10 Nationen und Zuschauer Buttons gegen rechts entwerfen. Trotz der Ernsthaftigkeit des Anlasses, kam auch Musenho, unser Museumsmaskottchen, zu Besuch. Hier einige Impressionen.

Musenho beim Buttons anfertigen..

Integrations-Fußballturniere 23/24

Wahre Dorff-Cup 2023 + 2024 Hier geht´s zum Video.

Soccercourt-Turnier für Menschen mit und ohne Behinderung

Eine rundum gelungene Veranstaltung war der Wahre Dorff-Cup am 14.01.2023 in Lehrte. Über 100 (!) Teilnehmende sprechen für sich. In drei Gruppen auf drei Soccercourts wurde zunächst im Modus 2+2+2 vs. 2+2+2 die Vorrunde ausgespielt. Jedes Zweierteam trat dabei für eine Nation an.

In der Endrunde, nach einem anstrengenden Fußballtag, konnten sich „Jamaica“ und „Uruguay“ als Turniersieger durchsetzen. Lohn des Erfolges: Vier Eintrittskarten für ein Heimspiel von Hannover 96 für die Siegerteams. Das war aber absolute Nebensache. Hauptsache war: ALLE hatten Spaß und Teilhabe wurde gelebt. Herzlichen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an die vielen Helfer u. Helferinnen des gastgebenden SV Lehrte 06 und die ehrenamtlichen Schiedsrichter. Hauptorganisator Carsten Linke (Ex-Profi von Hannover 96 und jetziger Mitarbeiter des Klinikum Wahrendorff) lobte bei der Siegerehrung die tolle Atmosphäre und versprach eine Wiederholung des Turniers im Jahr 2024, was dann im Januar ´24 auch geschah.

Die Organisatoren (v.l.n.r.) Carsten Linke (Klinikum Wahrendorff), Carsten Schierholz (Verein zur Erziehung und Bildung benachteiligter Jugendlicher) , Marcus Olm (per Mertesacker Stiftung), Dirk Schröder (Sportsammlung Saloga e.V.)
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 16.01.2023
Über 100 Teilnehmende mit und ohne Behinderung machten den Wahre Dorff-Cup zu einem tollen Erlebnis

Impressionen vom Wahre-Dorff Cup 2024

Das Orga-Team:

Carsten Linke (Klinikum Wahrendorff) Dirk Schröder ( Fußballmuseum Springe), Carsten Schierholz (Verein zur Bildung u. Erziehung benachteiligter Jugendlicher)

so sehen Sieger aus…

Die Siegerteams bei der Siegerehrung des 2. Wahre-Dorff-Cups

Schuss… und Toooor!

M u s e n h o !

Das Maskottchen des Fußballmuseums Springe

in Aktion…

Fußball.Macht.Gesellschaft

Die Fußball-WM 2022? Katar-strophal!

Fußball ist unsere Leidenschaft – bei uns vergeht kein Tag ohne Fußball. Für uns gibt es daher nichts schöneres und aufregenderes als ein Fußballgroßevent wie die WM. Dennoch oder gerade deshalb: Wir können diese WM nicht unterstützen, die in einem Land ohne Fußballtradition und ohne Fußballkultur stattfindet.

Klarer als jemals zuvor ist es bei dieser WM geworden, dass es der FIFA nur noch um Geld, Politik und Sichtbarkeit geht. Und außerdem: Es kommt jetzt im Winter sowieso kein WM-feeling auf. Wer hat im Winter schon Lust auf eine Fußball-Weltmeisterschaft? Wir nicht!

Hier geht`s zur Homepage…

Hier zum Deutschlandfunk-Kultur Radiobeitrag

SEHBEHINDERTEN-GUIDES
Ausbildung für künftige Sehbehinderten-Guides im Fußballmuseum Springe neu gestartet.

20 Schüler und Schülerinnen des Sport-Seminarfach des Hannah-Arendt-Gymnasiums Barsinghausen (HAG), kamen am 08.10.20 in die HDI-Arena, die uns für den Sehbehinderten-Guide-Lehrgang kostenlos von Hannover 96 zur Verfügung gestellt wurde, und hatten zunächst viele Fragen.

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Wie gestalte ich eine für blinde und sehbehinderte Menschen barrierefreie Ausstellung?
Wie viel Hilfestellungen seitens der Blinden und Sehbehinderten ist überhaupt erwünscht?
Und wie sieht überhaupt eine Ausbildung für künftige Sehbehinderten-Guides aus?

Gar nicht so einfach, aber Referent Björn Naß aus Bonn wusste die passenden Antworten für die Jugendlichen und ihre Lehrerinnen Nadine Schäfer und Gisela Baumgarten.

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Nach ersten Sensibilisierungseinheiten wurde in einem zweiten Schritt den zukünftigen Sehbehinderten-Guides der Zugang zu Lebens- und Alltagssituationen von Blinden und Sehbehinderten veranschaulicht. Naß hatte zu diesem Zweck eigens Brillen mitgebracht, die verschiedene Augen-Krankheiten und Sehschwächen zu simulieren im Stande sind. Ein erstes Aha-Erlebnis für die Jugendlichen und den 1. Vorsitzenden Dirk Schröder, der ebenfalls mitmachte.

Das jeweilige Live-Erlebnis sollte durch Sprache gezielt übersetzt, veranschaulicht sowie ergänzt werden, so Referent Naß. Hierbei stehe die “Schaffung von Augenblicken” und die dabei stattfindenden Wechselwirkungen zwischen den beteiligten Personengruppen (Nutzer und ehrenamtliche Guides) im Fokus.

Gesagt – getan:

Besondere Szenen bekannter Fußballspiele wurden mit viel Spaß eigens für blinde und sehbehinderte Menschen von den künftig im Museum ehrenamtlich tätigen Teilnehmern und Teilnehmerinnen neu „reportiert“. „Reportieren“? Eine Sprachschöpfung des Lehrgangsleiters, die bei näherer Überlegung durchaus Sinn macht. Denn etwas im Re-Live so genau wie möglich zu beschreiben, dabei Emotionen zu transportieren und die „Nutzer“ zu begeistern ist letztlich keine Moderation und auch kein Kommentar, wie die Jugendlichen schnell zustimmten, sondern eine noch anspruchsvollere Angelegenheit.

Die Erfahrungen und Arbeitsergebnisse werden in die 1. barrierefreie u. digitale Ausstellung „Tickets“ des Fußballmuseums Springe münden. Eröffnung im Dezember 2020. Man darf gespannt sein.

Unser Dank gilt an dieser Stelle den engagierten Lehrgangsteilnehmern des HAG und vor allem dem Referenten Björn Naß, der es mit seinem pädagogischen Geschick und rheinländischen Humor eindrucksvoll verstand, die Jugendlichen von der Thematik zu begeistern und in den vielen handlungsorientierten Phasen stets mit Rat und Tat zur Seite stand.

Ausbildung der Sehbehinderten-Guides geht in die Verlängerung

Nachdem die erste Pilotphase bereits 2020 abgeschlossen wurde, hat sich das Fußballmuseum Springe im Laufe des Jahres 2021 zu einem Kompetenzzentrum in Sachen Ausbildung von Sehbehinderten-Guides für Museen entwickelt. Gemeinsam mit dem Stadtmuseum Burgdorf initiierten wir weitere Ausbildungstermine, z.B. für die „James Bond“ Ausstellung des Stadtmuseums (Sommer 2021) u. für die Sonderausstellung „Sammler stellen aus“ im Okt. 2021.

Der Burgdorfer Marktspiegel berichtet:

Burgdorf (r/fh). Wie wird ein Museumsbesuch zum Erlebnis, auch wenn man die Ausstellungsstücke nicht sehen kann?
Mit dieser Frage haben sich Ehrenamtliche kürzlich in einer Schulung zum Sehbehinderten-Guide beschäftigt.
Jetzt bieten sie erstmals speziell für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen eine Führung durch
die aktuelle James-Bond-Ausstellung an. Sie beginnt am Sonntag, 20. Juni, um 14.30 Uhr im Stadtmuseum, Schmiedestraße 6. Die Teilnahme ist kostenlos und sowohl für Einzelpersonen als auch für Kleingruppen möglich. Interessierte können sich bis zum 21. Juni, 13 Uhr in der VVV-Geschäftsstelle anmelden, unter Telefon (05136) 1862. Rund zehn Ehrenamtliche haben an der Schulung im Stadtmuseum teilgenommen. Mithilfe von speziellen Brillen erlebten sie den Museumsbesuch aus der Perspektive von blinden und sehbehinderten Menschen. Gemeinsam
sammelten sie Ideen, wie sich die Exponate mit Worten beschreiben lassen. Auch eigens per 3D-Drucker hergestellte Tastmodelle der Objekte aus den Vitrinen kamen zum Einsatz, darunter das kryptische Spectre-Logo aus dem gleichnamigen Film.
Referent war Björn Naß von dem Bonner Unternehmen Bena Consulting, das unter anderem
auf Audioreportagen für Blinde von Fußballspielen spezialisiert ist. Die Schulung für den
Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) hat er in enger Abstimmung mit Dirk Schröder
vom Fußballmuseum Springe und VVV-Geschäftsführer Gerhard Bleich entworfen.

Fußball & Upcycling!

Wichtig is auf´m Platz lautet eine alte Fußballerfloskel. Wir stellen aber auch neben dem Platz gemeinsam mit bildungsbenachteiligten Schülerinnen und Schülern etwas auf die Beine. Nämlich…es wird genäht!
„Genäht – im Fußballmuseum“? „Ja, genau“.
Wie geht das mit Fußball zusammen? Ganz einfach!
Wir stellen aus alten Schulwandkarten Fußball-, Sport und Strandtaschen her. Wer erst einmal klein anfangen will, darf auch gerne mit einem Federmäppchen oder einer Tablettasche beginnen. Die ausgedienten Wandkarten verstauben in Schulen mittlerweile vor sich hin, weil mittlerweile alles digital ist. Die Schulwandkarten stehen so in großer Stückzahl nahezu kostenlos zur Verfügung.
Das Projekt wendet sich an bildungsbenachteiligte 15-17jährige Jugendliche, die eher kultur- und bildungsfern aufwachsen. Gemeinsam mit Studierenden der Leibniz Universität Hannover als „Lern-Buddys“ werden erste Schnittmuster im Internet gesucht oder gar selbst entworfen und im nächsten Schritt die notwendigen Schritte an der Nähmaschine erlernt. Am Ende geht jeder mit einer schicken selbst hergestellten und individuellen Tasche nach Hause.

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Ziele:
Den Jugendlichen werden kulturelle Teilhabe und künstlerisch-handwerkliche Fertigkeiten vermittelt, die sie sonst nicht kennen lernen würden. Außerdem sprechen wir durchgängig deutsch mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen. Ein wichtiger Nebeneffekt bei der Aneigung von Sprachkompetenz für die Jugendlichen, da sie häufig Sprachanfänger sind, die die Sprachlernklassen der BBS der Region Hannover besuchen.

Unterstützer:
Das Projekt wird neben den ehrenamtlichen Studierenden von der Aktion „Mitten drin!“ des deutschen Kinderschutzbundes unterstützt. Durch den finanziellen Zuschuss konnten Nähmaschinen und Verbrauchsmaterial wie Garn, Reißverschlüsse und Stoffe für das Innenfutter gekauft werden.

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Nachhaltigkeit:
Neben den oben genannten Kompetenzen lernen die Jugendlichen, dass man aus alten Sachen neue, nützliche Dinge herstellen kann. Ein Upcycling-Projekt, dass nicht nur sinnvoll ist sondern auch Spaß macht.

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Kunst meets Soccer

Die Sportsammlung Saloga e.V. organisierte mehrere Kunstworkshops für Jugendliche und anschließend fand die Aktion „Wer hat den härtesten Wumms“ statt. Eine Messanlage erfasste die Schussgeschwindigkeit jeden Teilnehmers.
In sog. Demokratielaboren diskutierten Jugendliche unterschiedlicher Religionszugehörigkeit, inwiefern der Sport, insbesondere der Fußball, mit seiner Strahlkraft, Werte transportieren
kann/muss, um gegen Ausgrenzung, Rassismus und Antisemitismus zu wirken.
Es entstanden daraus wundervolle kreative Bilder und Illustrationen,
die die Ideen der Jugendlichen widerspiegeln. Alle Kunstwerke
wurden rund um ein Fußballfeld geklebt, auf dem anschließend die Schuss-Battle und natürlich ein gemeinsames Fußballturnier stattfanden.